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Museum Starnberger See

Possenhofener Strasse 5
82319 Starnberg

Tel.: 0 81 51/44 77 57-0
Fax: 0 81 51/44 77 57-9

info@museum-starnberger-see.de

Öffnungszeiten:
Di. - So. 10 - 17 Uhr


Derzeit zu sehen

Freundinnen

Eine fotografische Hommage an zwei besondere Orte

Fotografien von Didier Cocatrix

Dinard an der Atlantikküste und Starnberg am See - beides Namen mit Klang. Beide liegen in Regionen von herausragender landschaftlicher Schönheit. Sie sind geprägt vom Glanz der "Belle Epoque" mit ihren herrschaftlichen Villen. Zugleich haben beide eine bodenständige und tief in der Tradition verwurzelte Bevölkerung, die hier wie dort das Brauchtum aktiv pflegt.

Der Pariser Fotograf Cocatrix hat in seinen ausdrucksstarken schwarz/weiß Fotografien das Wesen dieser Orte eingefangen und gegenübergestellt. Die Verbundenheit beider Städte wird durch den gemeinsamen Horizont ausgedrückt. Freunde der Fotografie werden auf Ihre Kosten kommen.

In einem zweiten Ausstellungsteil geht es um die lebendige Städtepartnerschaft, die Starnberg und Dinard seit 40 Jahren pflegen. Original Dokumente, Fotografien und Objekte erzählen von gemeinsamen Projekten und gegenseitiger Wertschätzung.

noch bis zum 18. Juni 2017

Versäumen Sie auch nicht den Vortrag zur Ausstellung am 24. Mai sowie einen Besuch der Französischen Woche in Starnberg vom 22. bis zum 28. Mai 2017.

 

Die Starnberger Heilige ist wieder da

Die Skulptur während der Untersuchung. Foto: BLfD, Karbacher

Nach fast zweijähriger Abwesenheit ist die sogenannte Starnberger Heilige nun wieder in ihr Stammhaus zurückgekehrt.

Die schon seit 1914 dem Starnberger Museum gehörende Heiligenskulptur von Ignaz Günther (1725 - 1775) war von Dezember 2014 bis April 2015 in der Ausstellung "Mit Leib und Seele - Münchner Rokoko von Asam bis Günther" in der Münchner Kunsthalle der Hypokulturstiftung zu sehen. Anschließend wurde sie in das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege überführt, gründlich untersucht, gereinigt und gesichert.

Ziel der Untersuchung war es, offene Fragen zu ihrer ursprünglichen Farbigkeit, dem Anteil der noch verbliebenen originalen Fassung und ihrer Identifizierung als Heiligenskulptur zu klären. Das Ergebnis der Untersuchung finden Sie in der Ausstellung.

Ab 4. November 2016 für ca. drei Wochen im Neubau des Museums. Anschließend an dem angestammten Ort in der "Kapelle" des Lochmannhauses.


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