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Museum Starnberger See

Possenhofener Strasse 5
82319 Starnberg

Tel.: 0 81 51/44 77 57-0
Fax: 0 81 51/44 77 57-9

info@museum-starnberger-see.de

Öffnungszeiten:
Di. - So. 10 - 17 Uhr


Derzeit zu sehen

Von Booten und Bootsbauern

Die ausdrucksstarken schwarz-weiß-Fotografien von Stephan Zuber geben beeindruckende Einblicke in Bootsbaubetriebe am Starnberger See. Der Betrachter wird dabei gefordert, denn nicht immer ist auf den raffinierten Detailaufnahmen auf den ersten Blick zu erkennen, was dargestellt ist.

Daneben werden in der Ausstellung Schlaglichter auf die oft erstaunliche und überraschende Geschichte des Bootsbaus am Starnberger See geworfen. So zum Beispiel, wenn es um vorgeschichtliche Einbäume, das legendäre Prachtschiff "Buzentaur" oder um die ersten Starnberger Segeljachten geht, die ab 1781 von Heinrich Zimmermann, dem Weltumsegler und Chronisten der letzten Reise von Captain Cook, in den königlichen Schiffshütten gebaut wurden.

Ein umfangreiches Kinderprogramm sowie Vorträge und Exkursionen ergänzen die Ausstellung.

28. Juli  bis 05. November 2017   

 

Kuratorenführung: 21.09.2017, 18.00 Uhr

Eintritt: 6,-/5,- €,

Für Mitglieder des Freundeskreises Museum Starnberger See freier Eintritt 

 

Die Starnberger Heilige ist wieder da

Die Skulptur während der Untersuchung. Foto: BLfD, Karbacher

Nach fast zweijähriger Abwesenheit ist die sogenannte Starnberger Heilige nun wieder in ihr Stammhaus zurückgekehrt.

Die schon seit 1914 dem Starnberger Museum gehörende Heiligenskulptur von Ignaz Günther (1725 - 1775) war von Dezember 2014 bis April 2015 in der Ausstellung "Mit Leib und Seele - Münchner Rokoko von Asam bis Günther" in der Münchner Kunsthalle der Hypokulturstiftung zu sehen. Anschließend wurde sie in das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege überführt, gründlich untersucht, gereinigt und gesichert.

Ziel der Untersuchung war es, offene Fragen zu ihrer ursprünglichen Farbigkeit, dem Anteil der noch verbliebenen originalen Fassung und ihrer Identifizierung als Heiligenskulptur zu klären. Das Ergebnis der Untersuchung finden Sie in der Ausstellung.

Ab 4. November 2016 für ca. drei Wochen im Neubau des Museums. Anschließend an dem angestammten Ort in der "Kapelle" des Lochmannhauses.


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