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Museum Starnberger See

Possenhofener Strasse 5
82319 Starnberg

Tel.: 0 81 51/44 77 57-0
Fax: 0 81 51/44 77 57-9

info@museum-starnberger-see.de

Öffnungszeiten:
Di. - So. 10 - 17 Uhr


Derzeit zu sehen

Faszination Miniaturwelten

Spieleisenbahnen und Puppenstuben

03.12.2016 – 05.03.2017

 Modelleisenbahnen und Puppenstuben faszinieren seit jeher Groß und Klein. Ist es für die einen das möglichst naturgetreue Abbild der Wirklichkeit, was die Begeisterung für diese Spielzeuge weckt, ist es für die anderen vor allem das Spielen mit den Eisenbahnen und Püppchen, was nicht selten zu einer lebenslangen Leidenschaft wird.

In der Ausstellung zeigen Modell- und Spieleisenbahner sowie eine Puppenstubensammlerin aus Starnberg und Umgebung ihre liebsten Stücke und erzählen was sie mit ihnen verbinden.

Zu sehen sind aufziehbare Uhrwerkloks aus der Zeit um 1900, Modelleisenbahnraritäten aus den 1930er Jahren oder Modellbahnen und Zubehör aus der Nachkriegszeit. Neben diesen historischen Preziosen finden sich aber auch Eisenbahnmodelle der jüngeren Zeit, wie etwa eine Fallerbahn oder eine großspurige Gartenbahn. Bei diesen Sammlungen geht es vor allem um die Freude am Spiel mit den Bahnen.

Bei der Puppenstubensammlung liegt der Schwerpunkt auf der stilgeschichtlichen Entwicklung von Außen- und Innenarchitektur im 20. Jahrhundert, die sich an den Miniaturhäuschen, -zimmern und deren Einrichtungen ablesen lässt.

Vorführ- und Spieltage, Vorträge und offene Werkstätten runden die Ausstellung ab. Nähere Informationen dazu finden Sie unter der Rubrik Veranstaltungen.  

Für Kindergärten und Schulklassen werden museumspädagogische Kurse mit Praxis angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Starnberger Heilige ist wieder da

Die Skulptur während der Untersuchung. Foto: BLfD, Karbacher

Nach fast zweijähriger Abwesenheit ist die sogenannte Starnberger Heilige nun wieder in ihr Stammhaus zurückgekehrt.

Die schon seit 1914 dem Starnberger Museum gehörende Heiligenskulptur von Ignaz Günther (1725 - 1775) war von Dezember 2014 bis April 2015 in der Ausstellung "Mit Leib und Seele - Münchner Rokoko von Asam bis Günther" in der Münchner Kunsthalle der Hypokulturstiftung zu sehen. Anschließend wurde sie in das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege überführt, gründlich untersucht, gereinigt und gesichert.

Ziel der Untersuchung war es, offene Fragen zu ihrer ursprünglichen Farbigkeit, dem Anteil der noch verbliebenen originalen Fassung und ihrer Identifizierung als Heiligenskulptur zu klären. Das Ergebnis der Untersuchung finden Sie in der Ausstellung.

Ab 4. November 2016 für ca. drei Wochen im Neubau des Museums. Anschließend an dem angestammten Ort in der "Kapelle" des Lochmannhauses.


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